Freitag 10. Februar 2012
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Sozialistische Jugend Österreich

Schützen Heil!

Militarismus als Kulturgut oder warum Tirols Jugendliche an Schlafstörungen leiden

1511 war nicht nur das Jahr als in England die Pferderennen aufkamen, sondern auch das Jahr des Landlibells. Diese Urkunde Kaiser Maximilians I. legte fest, dass die Stände nur zur Verteidigung des Landes Kriegsdienste zu leisten hatten. Tirol musste daher nur seine Truppen mobilisieren, falls der Krieg innerhalb der Tiroler Grenzen stattfindet oder die Grenzen des Landes bedroht waren.

„Die Europäische Union ist ein Entwicklungsprojekt....“

Wohin geht die Sicherheitspolitik der Europäischen Union? Über diese Frage diskutierten der Europasprecher der SPÖ, Caspar Einem und Thomas Roithner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung.

Auf dem Weg zur Supermacht

Die Militarisierung der Europäischen Union

Als Anfang der 1990er Jahre der französische General Michel Fennebresque forderte, die EU müsse ein „Waffenpotential vergleichbar den USA“ aufbauen, ging das noch in den Friedenshoffnungen der ersten Wendejahre unter. Ein Jahrzehnt später tritt jedoch die Finalität der EU, wie sie seit dem Vertrag von Maastricht vorangetrieben wurde, unverkennbar hervor: Die Herausbildung einer militärischen Supermacht.

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